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Von Abschied und Neubeginn

Abriss in der Mittelschleuse

Er gehört zum Stadtbild, wie die Hochöfen zur Skyline: der Abriss-Bagger. Als er im Jahr 2002 das erste Mal anrückte, hätten wohl viele noch nicht geahnt, dass er jetzt – inzwischen 20 Jahre später – noch immer aktiv das Stadtbild verändert. Heute wissen wir alle, dass „Stadtumbau“ keine Maßnahme sondern ein ständiger Prozess ist, in einer Stadt, deren Einwohnerzahl unaufhaltsam schrumpft. Noch etwas nagt unerbittlich an den „alten Platten“, der Zahn der Zeit. Man kann es schon vergleichen mit unserem geliebten Auto. Wenn das Gefährt in die Jahre kommt, beginnen die Zipperlein und wenn die Reparaturkosten den Wert des Autos übersteigen, trennt man sich vom langjährigen Begleiter. Ganz ähnlich ist es bei einigen Wohnhäusern der Stadt.

Abriss klingt hart.
Für uns ist es eine Chance.

Wieso überhaupt?

Im Februar 2022 bekamen die Mieter der Punkthochhäuser Mittelschleuse 8 und 9 die traurige Information, dass in 2024 ein Abschied von den vier Wänden ansteht. 

Die Häuser sind über 35 Jahre alt und müssten dringend saniert werden. Sowohl die Gebäudehülle (Dach und Fassade) als auch die technische Ausstattung entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Auch den heute üblichen energetischen Anforderungen können die einzelnen Wohnungen nicht mehr gerecht werden. Die Elektroinstallation sowie die Sanitär- und Heizungsinstallation sind veraltet und auch die Aufzüge müssten erneuert werden. Eine hohe Investition wäre notwendig. 

Um weiterhin wirtschaftlich arbeiten zu können, musste der Rückbau beschlossen werden. Der Abriss unserer Wohnhäuser in der Mittelschleuse 32 – 51 hat bereits begonnen. Auch die Poststraße 75 – 79 muss im nächsten Jahr weichen, hier ist ein Großteil unserer Mieter bereits umgezogen und bei uns geblieben. 

Wo können wir helfen?

Der Abschied ist bisher kaum einem Mieter leicht gefallen. Es ist das Zuhause und damit verbinden wir selbstverständlich viele schöne Erinnerungen, Emotionen und so mancher hat mehr als das halbe Leben in ein und derselben Wohnung verbracht. 

Unser Team hat Verständnis für jede individuelle Geschichte. Und genauso individuell sind auch die Wünsche, wenn es darum geht, eine neue Wohnung zu finden. Unsere Kolleginnen aus der Vermietung nehmen deshalb mit jedem einzelnen Mieter persönlich Kontakt auf und besprechen in Ruhe, wie es weitergeht. 

Wie soll das neue Zuhause sein, damit die Vorfreude auf den Neubeginn größer ist als der Wehmut des Abschieds? Welche Kosten werden von uns übernommen? Das und noch viel mehr Fragen beantworten wir als Team mit jahrelanger Erfahrung auf dem Gebiet des Umzugsmanagements. Wir freuen uns besonders darüber, dass wir nahezu alle Mieter als Mitglied unserer Genossenschaft halten konnten. Unser Anspruch ist es auch nach zwanzig Jahren Abriss mit der neuen Wohnung ein neues Zuhause übergeben zu können.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz brandenburgischer baukulturpreis 2011 -  Kategorie UMBAU

Anfrage für Exposé:

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