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Wenn der Fluchtweg zur Falle wird.

Treppenhäuser, Flure, Kellergänge und Dachböden sind Flucht- und Rettungswege. Diese erfüllen ihren Zweck nur, wenn sie freigehalten werden. Gleiches gilt für Haus- und Hofeingänge, Brandschutz- bzw. Rauchschutztüren oder für Zufahrten- und Aufstellflächen für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge. Der Fluchtweg muss frei bleiben!

"Wir hoffen nicht, dass die Flucht- und Rettungswege jemals als solche genutzt werden müssen, trotzdem sind wir gesetzlich verpflichtet, die Verkehrssicherheit in unseren Häusern umzusetzen. Das ist oft nicht ganz einfach, da uns die Mieter manche Stolpersteine in die besagten Wege legen. "
Verena
Rühr-Bach
Vorstandsvorsitzende

Was steht denn hier wieder rum? Im Fluchtweg!

Die gemeinschaftlich genutzten Räume werden erfahrungsgemäß gerne von unseren Mietern mitgenutzt oder individuell gestaltet. Neben Schuhen, Schuhschränken, Blumentöpfen oder Blumenampeln lassen sich auch immer wieder Kinderspielzeuge, Kinderwagen, Rollatoren, Fahrräder und sogar Sperrmüll finden.

Legal oder illegal?

Unsere Nutzungsverträge beziehen sich ausschließlich auf die von den Mietern angemieteten Wohnungen. Nutzt der Mieter die gemeinschaftlichen Räume, indem er seinen Besitz dort abstellt oder lagert, dann handelt es sich dabei um eine unerlaubte Gebrauchserweiterung und diese ist illegal.

Der Fluchtweg im Notfall versperrt.

Durch das abgestellte und gelagerte Mietereigentum erhöht sich nicht nur das Brandlastrisiko in den gemeinschaftlich genutzten Räumen, es versperrt im Notfall vor allem die Flucht- und Rettungswege. Bedenkt man in diesem Zusammenhang, dass Treppenhäuser und Kellergänge in Brandfällen ohne Beleuchtung und stark verraucht sein können, dann werden aus den Fluchtwegen schnell Fluchtfallen.

Sie Entscheiden über den Ausgang.

Einfache Gründe

Benötigen Menschen dringend medizinische Hilfe, dann können vollgestellte Rettungswege über Leben und Tod entscheiden. Vor allem, wenn ein hilfsbedürftiger Patient schnell über das Treppenhaus transportiert oder Menschen aus ihren Wohnungen evakuiert werden müssen.
Die Gründe, warum Flucht- und Rettungswege freigehalten werden müssen, sind also so einfach wie selbsterklärend. Trotzdem halten sich viele Mieter in Sachen Sicherheit weder an die gesetzlichen Vorgaben noch an die mietvertraglichen Vereinbarungen.

Kontrolle ist gut

Regelmäßige Begehungen unserer Hauswarte sollen helfen, die Verkehrssicherheit in unseren Liegenschaften sicherzustellen. Gibt es Beanstandungen, dann spricht der Hauswart die betroffenen Mieter nach Möglichkeit direkt an oder sie erhalten eine Informationskarte mit der Bitte, den betroffenen Flucht- und Rettungsweg zu beräumen und künftig freizuhalten. Finden die Bemühungen unserer Hauswarte kein Verständnis, dann werden die betroffenen Mieter noch einmal durch die Verwaltung aufgefordert, ihr persönliches Eigentum zu beräumen. Meist führt das zum Erfolg, ohne den Klageweg bestreiten zu müssen.

Im Zweifel
fragen Sie Ihren Wohnungsverwalter.

Wenn Sie Ihren Kinderwagen, Rollator oder das Spielzeug Ihrer Kinder bisher im Treppenhaus abgestellt haben und nicht wissen, wo Sie Ihr Eigentum lagern sollen, dann wenden Sie sich bitte an uns. Mit der Bereitstellung einer Miet-Abstellbox für den Außenbereich haben wir eine Möglichkeit gefunden, Ihr Eigentum vor Diebstahl und Witterungseinflüssen geschützt, aufzubewahren. Wenn Sie Interesse haben, dann unterbreiten wir Ihnen gerne ein persönliches Angebot.

Wir hoffen, dass wir Sie für die Notwendigkeit der Verkehrssicherung interessieren und sensibilisieren konnten. Denn Verkehrssicherheit ist für uns nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern unabdingbar im Interesse aller. Risiken minimieren, um Schaden für Leben und Sachwerte abzuwenden. Denn im Schadensfall geht es nicht nur um Schuld oder Mitschuld, sondern auch um Haftung.

Karsten Irmer

Karsten Irmer

Wohnungsverwalter

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Im Falle, dass Sie sich nicht sicher sind, was gestattet ist.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz brandenburgischer baukulturpreis 2011 -  Kategorie UMBAU
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