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und was Matthias Zwarg
damit zu tun hat.

Eigentlich werden wir doch bereits täglich mit der Elektromobilität konfrontiert, nicht wahr? Sei es durch einen Werbeblock im Flimmerkasten, auf den riesigen Plakaten in der Innenstadt oder eben auch in der Tageszeitung, wenn es erneut um den Fortschritt zum Bau der Gigafactory von Tesla geht. So weit weg scheint dieses Thema also gar nicht mehr zu sein und doch sehen wir kaum E-Fahrzeuge oder nehmen wir sie nur nicht wahr genug? Unser Quartier Friedensweg bringt ein angenehmes Flair und modernstes Wohnen mit sich. Wir haben ein interessantes Pilotprojekt auf Anfrage unseres Mieters Matthias Zwarg umgesetzt. Die E-Ladesäule am Mieterparkplatz.

Haben Sie keine Angst vor der Elektromobilität! In Zukunft wird uns diese Form des Antriebs noch häufiger im Alltag begegnen.

-- Matthias Zwarg

Elektromobilität kann so einfach sein.

Das öffentliche Ladenetzwerk ist noch längst nicht soweit, dass Besitzer von E-Fahrzeugen problemlos ihr Auto laden können. 
Dabei könnte es doch so einfach sein. 

Ladesäule

entriegeln und Adapter anstecken

Ladeadapter

mit dem PKW koppeln

Ladevorgang beendet

den Adapter wieder entfernen

Herr Zwarg: „Jetzt auch quasi vor der Haustür, aber auch auf Arbeit. Mein Chef hat mir diese Option eingeräumt. Dann gibt es am Rathaus eine öffentliche Ladesäule und eine zweite auf dem Kundenparkplatz vor dem i-point der Stadtwerke in der Oderlandstraße 25. Wer Kunde der Stadtwerke ist, der kann eine Ladekarte beantragen und fleißig an den benannten Stationen laden. Für unsere Stadt eine absolute Bereicherung, wie ich finde“

Im Signalgelb

leuchtet das ladekabel seines
Audi a3 e-Tron

Okay, das reine E-Auto hat Matthias Zwarg noch nicht, denn sein jetziges Fahrzeug ist ein sogenannter Plug-In Hybrid. Also ein PKW mit zwei Antriebsmöglichkeiten, einmal den klassischen Verbrennungsmotor und die Lithium-Ionen-Batterie als Schubkraftgeber. Ganz sicher war er sich lange Zeit nicht und so hat er ganze zwei Jahre mit der Recherche verbracht. Viele neue Technologien wurden präsentiert und der Ottomotor rückte auch mehr und mehr in die gesellschaftliche Kritik. Noch ist er nicht wegzudenken. Matthias Zwarg ist beruflich sehr nah dran, wenn es um die Entwicklung und Konzeption von Wohngebieten und – objekten geht. Es liegt also nahe, dass sich diese fortschrittliche Technik auch in seinem Berufsleben wiederfindet. 

Die E-Ladesäule im Quartier Friedensweg kann von zwei Mietern genutzt werden. Wer also überlegt, sich ein E-Fahrzeug anzuschaffen, könnte seine Ladestation vielleicht schon bei der EWG anfragen. Die Zeit wird es bringen und dieses gemeinsame Pilotprojekt mit den Stadtwerken Eisenhüttenstadt wird sich vielleicht schon bald flächendeckend in den Wohngebieten wiederfinden. Der Draht ist heiß, wir bleiben dran und halten Sie elektrisierend auf dem Laufenden.  

Man muss Interesse und Spaß an dieser Technik haben. Reine Elektromobilität ist die Zukunft im Personennahverkehr, das denke ich zumindest. Bei Ladungsverkehren kann sich mit Sicherheit LNG, ein hochkomprimiertes Gasgemisch oder Wasserstoff durchsetzen.

-- Matthias Zwarg

Weitere Informationen zum Thema Elektromobilität

Deutsche Stiftung Denkmalschutz brandenburgischer baukulturpreis 2011 -  Kategorie UMBAU
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