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Mehr als ein hauch von glückseligkeit

Glückseligkeit 

ist etwas, was wir uns mühsam erarbeiten müssen! Wir leben in einer so rasant gewordenen Welt, dass wir uns selbst dabei erwischen, weniger Rücksicht auf unser Umfeld zu nehmen. Den Menschen um uns herum sollten wir jedoch immer die Aufmerksamkeit schenken, die wir uns von ihnen erhoffen. Es sind bewegende und emotional ganz dicht am Herzen platzierte Momente, an die ich mich erinnere, als ich ein weiteres Interview Revue passieren ließ. Es lag an den zufriedenen Gesichtern und deren Geschichten, die mich so herzlich in der Humboldtstraße 20 in Frankfurt (Oder) empfangen hatten.

2020 hat gleich mit einer besonderen Veränderung begonnen. Wir wachsen mit unserem Bestand ein weiteres Stück in Frankfurt (Oder) über die Grenzen von Eisenhüttenstadt hinaus. Das Gebäude in der Humboldtstraße beherbergt nicht nur Mieter im Sinne eines Mietverhältnisses. Wir haben hier einen sehr interessanten „Ankermieter“ bekommen. Die Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e. V. ist seit der umfangreichen Sanierung im Jahr 2011 Mieter der Hausnummern 16 und 20 im Kießlingbau. In den 20iger Jahren wurden zahlreiche Bauwerke unter Martin Kießlings architektonischer Handschrift in Frankfurt errichtet.
Wichern ist ein traditionsreicher diakonischer Träger mit einem sehr guten Ruf in der Stadt. Vielfältig engagiert, bietet der Verein unter anderem neben der ambulanten Hauskrankenpflege, der Tagespflege auch das Servicewohnen für Senioren an.

"Niemand nervt sich, alle gehen wir sorgsam miteinander um."
Helmut Stohf
Mieter

Mit 85 Jahren seine Runden drehen

Die Humboldtstraße 20 ist Anlaufpunkt Nummer 1, wenn es um´s Wohnen im Alter geht. „Die Warteliste wird stets länger“, schildert Juliane Rost. Sie ist Leiterin für alle Angelegenheiten des „Seniorenwohnens“ und Assistenz des Vorstands von Wichern. Begleitet hatte uns auch der Ansprechpartner vor Ort – Ingo Jäschke. Ein absoluter Tausendsassa und ein herzlicher Mensch! Er war einer der Ersten überhaupt im Wichernhaus. Einmal innerhalb der Hausnummer 20 ist er umgezogen und heute lebt er in einer der Größten von 18 Wohnungen. Helmut Stohf strotzt buchstäblich vor Energie und macht immer noch alles selbst. Seine Wohnung erstrahlt in einem Glanz, das hätte ich nicht erwartet. Der 85-jährige Potsdamer ist damals nach Frankfurt (Oder) gezogen, um der Familie näher zu sein. Beschäftigung hat er alle Male und wenn ihm danach ist, dann setzt er sich ins Auto und dreht seine Runden. Auf meine Frage, was ihm hier bei Wichern besonders gefällt, antwortet er prompt: „Die Gemeinschaft, aber auch die Ruhe im Haus. Niemand nervt sich, alle gehen wir sorgsam miteinander um.“ Was für ein sympathischer Mann denke ich und höre ihm interessiert zu, als er versucht, einen Wunsch zu formulieren. Doch Helmut Stohf ist wunschlos glücklich und ich sehe es ihm an!

"Ich? Ja, ich fühle mich hier so richtig sauwohl!“
Inge Schulz
Mieterin

Servicewohnen bei Wichern

„Mutti stehst du? Dann setze dich lieber hin!“, trällerte Inge´s Sohn genau vor 6 Jahren freudig in den Telefonhörer. Viele Jahre hat sie zur Miete in einem Mehrfamilienhaus im Oderbruch gelebt und sich mit zunehmendem Alter mehr denn je danach gesehnt, in der Stadt zu wohnen. Es sollte so kommen, denn ihr Sohn, der nun unmittelbar
um´s Eck wohnt, hatte eine Wohnung in der Humboldtstraße 20 gefunden. Und nicht nur das, es war das Servicewohnen bei Wichern. Schluss mit der Ofenheizung, dem Warten auf den Bus und das Hoffen auf Besuch. 

„Wir sind eine tolle Gemeinschaft bei Wichern. Unsere Männer im Haus helfen den Frauen bei verschiedenen Erledigungen oder kleinen handwerklichen Dingen. Wir haben einen Chornachmittag und spielen einmal pro Woche Rommee oder andere Gesellschaftsspiele“, berichtet Inge Schulz begeistert. Im Gespräch kommt immer mehr zum Vorschein, wie intensiv die Mitarbeiter der Diakonie um das Wohl ihrer Senioren bemüht sind. Einkaufs- und Ausflugsfahrten stehen so ziemlich jede Woche an. Es gibt nichts, was nicht gemacht wird. 

Meine Überlegung

Ist das, das Geheimnis der glückseligen Gesichter in der Humboldtstraße 20?
Markus Röhl
Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation
Deutsche Stiftung Denkmalschutz brandenburgischer baukulturpreis 2011 -  Kategorie UMBAU
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