24. März 1954
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Erster Ausspracheabend zur Bildung einer Arbeiterwohnungsbau-genossenschaft im Eisenhüttenkombinat „J. W. Stalin“
Am 24. März 1954 wurden alle Interessenten, die sich einer Wohnungsbaugenossenschaft anschließen wollen, und solche, die ein Eigenheim bauen wollen von der Betriebsgewerkschaftsleitung/ BGL) des Eisenhüttenkombinates „J. W. Stalin“ zu einer Aussprache eingeladen.
Dieser Einladung folgten zirka 200 Kollegen des Betriebes.
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27. April 1954
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Vollversammlung zur Gründung der Arbeiterwohnungsbaugenossen-schaft (AWG) des Eisenhüttenkombinates (EK).
Die ersten 25 Häuser sollen zum Winter zum Bezug fertig sein.
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26. Mai 1954
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Gründung der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft in Stalinstadt. Sie ist die erste AWG im damaligen Bezirk Frankfurt/Oder.
Trägerbetriebe sind das Eisenhüttenkombinat „J. W. Stalin“, die Bauunion Frankfurt/Oder, Sitz Stalinstadt, und das Hüttenzementwerk/Ost.
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22. Juli 1954
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Zulassung und Registrierung unter der Nummer 512/1954 im Register des Rates des Bezirkes Frankfurt/Oder.
AWG „Eisenhüttenkombinat J. W. Stalin“
Sitz Stalinstadt, Werkstraße, Baracke 10
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25. Juli 1954
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Vollzug des ersten Spatenstiches zum Bau der Objekte der AWG „EKS“ in Schönfließ.
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Februar 1955
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Die ersten Häuser der AWG in Schönfließ sind rohbaufertig.
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5. Mai 1955
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Einzug der ersten Familie in ein fertig gestelltes Wohnhaus der AWG „EKS“ in der Straße der Solidarität 16.
Paul Dittrich, Mitbegründer der AWG, Mitgliedsnummer 3, zog mit seiner Familie als erster ein.
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1955
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Arbeiter-Wohnungsbaugenossenschaft Stalinstadt übergibt 1955 insgesamt 13 Doppelhäuser zu je zwei Wohnungseinheiten. Sie haben eine Größe von 63 m² mit 400 m² Gartenland.
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30. September 1955
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Die AWG hat eine Mitgliederstärke von 173 Genossenschaftlern.
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9. August 1957
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Gründung der AWG „Ernst Thälmann“ mit 18 Mitgliedern. Trägerbetrieb ist der VEB Schiffswerft Fürstenberg/Oder.
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| 1958 |
Baubeginn der Häuser der AWG „Ernst Thälmann“ in der Straße der Jugend (Wilhelmstraße). |